s macht durchaus Sinn, eine Website auf ihre Benutzerfreundlichkeit zu prüfen, damit man auch das Ziel erreicht, das man mit der Internetpräsenz anstrebt.

Nicht jede Internetseite verfolgt den selben Zweck…

Genau darauf kommt es aber vor allem an: sich das Ziel der Website vor Augen zu halten. Man kann unter Usability-Aspekten nicht alle Internetseiten in einen Topf werfen, da der Nutzen einer Website meist individuell von der Geschäftsidee und den Inhalten eines Unternehmens abhängt. Was für die eine Internetpräsenz eine gut durchdachte und strukturierte Navigation darstellt, kann für die Website eines anderen Unternehmens einschränkend und somit nicht akzeptabel sein.

Das heisst im Endeffekt, dass man jedes Webprojekt individuell betrachten muss. Die Bedürfnisse des Unternehmens und der Kunden müssen in gleicher Weise berücksichtigt werden.

Dazu macht es durchaus Sinn, die Oberfläche auf die Usability-Guidelines von Nielsen zu prüfen, jedoch ebenso genau zu prüfen, ob die einzelnen Punkte in dieser Anwendung auch Sinn machen.

Individuelle Gestaltung trotz Berücksichtigung der Usability…

Ein weiterer Aspekt, den es bei Websites zu berücksichtigen gilt, ist die Bewahrung des individuellen Designstils, der den Webauftritt eines Unternehmens in seiner visuellen Erscheinung einzigartig macht.

Es gilt also zunächst, dem gestalterischen Freiraum in Einbeziehung des Konzepts bedingungslos freien Raum zu lassen. Erst im zweiten Schritt folgt die Prüfung der Usability, um ein Maximum an ästhetischer und funktionaler Qualität zu erhalten. Bei erfahrenen Designern verläuft dieser Prozess mit Sicherheit Hand in Hand.

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Julia Siegert, Creative Director
INTERTRADE ENTERPRISES LTD :: Blegistr.25 :: CH-6340 Baar/Switzerland
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