Briefumfang
In der Regel genügt eine Seite.

Text
Flattersatz (rechts nicht bündig) wirkt sympathischer und individueller als Blocksatz.

Absätze
Möglichst kurz.

Satzlänge
Kurze Sätze mit maximal 15 Wörtern sind leichter lesbar.

Satzzeichen
Auf viele Kommas sowie geschachtelte Sätze mit vielen Nebensätzen verzichten. Der Punkt und
das Ausrufezeichen (zurückhaltend verwenden) sind die stärksten Zeichen.

Wortlängen
Kurze Worte wirken besser; lange sind durch Bindestriche zu trennen (z.B. Spezial-Preis oder Sommer-Angebot).

Komplizierte Formulierungen
Vereinfachen (z.B. Antwort statt Rückantwort).
Befehlsform: Der Imperativ ist in Mailingtexten legitim. Zum Beispiel: «Rufen Sie heute noch an!» oder «Profitieren Sie unbedingt …!» oder «Vergessen Sie nicht …!».

Persönliche Fürwörter
Nicht «wir, unsere, unser» steht im Vordergrund, sondern «Sie, Ihre, Ihr». Als Faustregel gilt:
1/3 Absender-bezogene (wir) und 2/3 Empfänger-bezogene (Sie) Formulierungen.

Typografie
Wenn definiert, CD-Schrift verwenden (Corporate Identity). Ansonsten sind Serifenschriften wie Courier und Times die am besten lesbaren Schriften.

Hervorhebungen
Nur die wichtigsten Nutzenformulierungen sollen hervorgehoben werden. Fettdrucke sind besser lesbar als Kursiv-, VERSAL und S p e r r-Schriften.

Unterschrift
Persönlich oder möglichst nah an persönlich. Durch Ergänzung mit Vornamen und Namen, eventuell Funktion in der Firma, erhält die Unterschrift mehr Gewicht und Persönlichkeit.