Die E-Mail-Adresse hat im Prinzip dieselbe Rolle wie eine Visitenkarte, und gesichtslose Billigmailer wie beispielsweise hotmail, gmx oder andere wirken einfach nicht so vertrauenserweckend wie der eigene gute Name. Wer weiss schon, wer oder was sich etwa hinter meinefirma@gmx.ch versteckt?

Eine aktuellen Umfrage zur privaten und geschäftlichen E-Mail-Nutzung kam dabei zu überraschenden Ergebnissen:

Obwohl etwas über 60 % der Teilnehmer angaben, bei geschäftlichen E-Mails sei es für sie nicht von Bedeutung, ob der Absender eine öffentliche Adresse wie zum Beispiel beispielfirma@gmx.ch oder beispielfirma@bluewin.ch benutzt, gaben sie dann doch auf die direkt folgende Frage eine ganz andere Antwort:

Eine überwältigende Mehrheit von fast 70 % würde eher bei info@meinefirma.ch statt bei einem öffentlichen oder Freemail-Anbieter wie beispielsweise yahoo, gmx, hotmail etc. eine Bestellung aufgeben!

Bewusst macht man vielleicht keinen Unterschied und meint, das sei doch egal; wenn’s aber dann „an’s Eingemachte“ geht, nimmt man intuitiv doch lieber denjenigen, dessen Identität man eher anhand seiner Website prüfen kann.