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Vor rund 3 Jahren musste ich meine erste (und einzige) schlechte Erfahrung beim Einkaufen im Internet machen.

Ich gehöre zu den Internet-Nutzern, die nicht nur Produkteeigenschaften im Internet recherchieren, anstatt unzählige (physische) Läden zu besuchen, sondern auch gleich – sofern angeboten – online bestellen.

Ich war damals auf der Suche nach einem neuen Mobiltelefon, da mein altes nach einem Sturz aus 1 Meter Höhe den Dienst verweigerte. Natürlich wollte ich das gleiche Modell, um softwareseitig kompatibel zu bleiben und die (glücklicherweise auf dem PC gesicherten) Daten nahtlos übernehmen zu können.

Nach einigen Preisvergleichen wurde ich fündig. Das Angebot klang gut, der Preis war rund 10 % unter denen der Konkurrenz.

Das einzig störende für mich war die Tatsache, dass keine Kreditkartenzahlung möglich war. Verlangt wurde eine 100%ige Vorauszahlung auf das angegebene Bankkonto.

Da der Anbieter keine 10 km von meinem Wohnort entfernt war und die Firma (eine GmbH) im Handelsregister eingetragen war, hatte ich keine grossen Bedenken und überwies gleichentags den vollen Betrag.

Nachdem einige Tage lang nichts passierte, schrieb ich ein Email und erkundigte mich nach dem Verbleib meines neuen Handys. Die Anwort kam ziemlich prompt. Das bestellte Modell sei leider nicht am Lager, werde aber innert 10 Tagen per Post ausgeliefert.

2 Wochen später – immer noch nichts. Ich wurde langsam ungeduldig und rief die Firma an. Der nette Herr entschuldigte sich für die Verzögerung und sagte eine schnellstmögliche Erledigung zu meiner vollen Zufriedenheit zu.

So ging das nun 6 Wochen lang. Meine Geduld war am Ende und ich forderte zuerst per Email, dann schriftlich mein Geld zurück. Telefonanrufe wurden nicht mehr entgegengenommen, was mich zunehmend beunruhigte.

Ich entschloss mich daraufhin, den Anbieter persönlich aufzusuchen, um die Situation zu klären und mein Geld zurückzubekommen.

An der angegebenen Adresse existierte zwar ein Firmenschild, jedoch schien das Büro verlassen zu sein. Nach einigem Herumfragen konnte ich den Vermieter ausfindig machen, der mir allerdings mitteilte, dass die Miete für das Lokal seit längerer Zeit ausstehend sei und er deshalb der Firma die Kündigung für das Büro geschickt hätte. Mir war daraufhin alles andere als wohl.

Ein daraufhin verschickter Brief meines Anwaltes blieb unbeantwortet. Wenige Wochen später las ich im Handelsamtsblatt, dass ich die Firma im Konkurs befand …

Aus Schaden wird man klug:
Hätte ich per Kreditkarte bezahlt, wäre der Rückzug der Belastung innerhalb der ersten paar Wochen überhaupt kein Problem gewesen.


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of INTERTRADE ENTERPRISES

Switzerland / Europe:
INTERTRADE ENTERPRISES LTD
Blegistr.25 CH-6340 Baar
Phone: +41 44 5866974 :: Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity-group.com
Member of XING: http://www.xing.com/profile/Julia_Siegert

USA:
INTERTRADE ENTERPRISES LLC
5647 110th Avenue North
Royal Palm Beach, Florida 33411 USA
Phone: +1 (561) 459-3606

INTERTRADE GROUP WebSites:
http://www.ActiveFax-Distribution.com
http://www.CreaCity-Group.com
http://www.InstantWeb48.com
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Dem Online-Handel stehen goldene Zeiten bevor: Forrester Research prognostiziert dem eBusiness innerhalb der nächsten vier Jahre ein jährliches Wachstum von 100 Prozent.

Doch trotz der hervorragenden Prognosen bleibt im E-Commerce ein erhebliches Umsatzpotential ungenutzt. Denn Kundenservice und Kundenbindung, im Einzelhandel heutzutage selbstverständlich, steckt beim Online-Shopping häufig noch in den Kinderschuhen.

E-Mail-Anfragen werden verspätet oder überhaupt nicht beantwortet, komplizierte Shoppingsysteme und mangelnde Beratung schrecken potenzielle Kunden ab – sie fühlen sich schlicht alleingelassen.

Die Folge: Über 60 Prozent der Kaufaktionen im Web werden wieder abgebrochen. Ein weitverbreitetes Phänomen, das man in den USA „abandoned shopping carts“ – „verlassene Einkaufswagen“ – nennt.

Schlechter Service ist einer der Hauptgründe dafür, dass die Kunden im Internet den gefüllten Einkaufswagen einfach stehen lassen.

Zudem wirken sich komplizierte Navigation der Websites, fehlende Erläuterungen und persönliche Kundenbetreuung negativ auf die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden aus. Denn auch im Web ist die persönliche Ansprache, der „human touch“, eines der effizientesten Mittel zur Kundenbindung.

Die vielerorts empfohlenen „Virtuellen Agenten“, also künstliche „Verkäufer“ – Programme, die den Kunden durch den „Laden“ führen sollen, sind meiner Meinung nach der falsche Lösungsansatz.

Die Überlegung muss vielmehr in Richtung eines ‚Backoffice‘ gehen, bei dem der Kunde mindestens das Gefühl hat, dass ‚hinter‘ dem WebShop noch reale Menschen stehen. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die möglichst schnelle Reaktionszeit, im Falle eines weltweiten Vertriebes natürlich 24 Stunden pro Tag.


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Kann man mit Hilfe des Internets neue Märkte erschliessen oder nur im Internet selbst – oder beides? Viele Unternehmer sehen das Internet eher als Ressourcen-Fresser an, nicht ahnend, welches Potenzial sie unter Umständen verschenken.

Fakt ist eines: Die Entwicklung im Netz, so auch von Blogs & Co., wird nicht aufzuhalten sein. Es steht die Frage: Kann man als Unternehmen von diesen neuen Entwicklungen profitieren und wenn ja, wie?

Sind diese Medien eigentlich wirklich so neu? Was unterscheidet ein Weblog von einer Zeitung oder von der Werbung im Radio? Für Unternehmen kann es grundsätzlich vier Strategien geben, mit dem Internet (und den ganzen neuen Medien darin) umzugehen:

1. ignorieren, wir machen unsere Geschäfte ohne das Netz
2. das Netz und die neuen Medien als zusätzlichen Vertriebskanal zu sehen und so neue Kontakte zu knüpfen
3. das Netz selbst als neuen Marktraum zu begreifen und entsprechend neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder
4. Strategie zwei mit der dritten Strategie zu verbinden und – durch sowohl auch mit – dem Internet und den neuen Medien erfolgreich als Unternehmen zu sein, sprich Umsatz und Gewinn zu erzielen.

* Immerhin hat ein grosser Teil der KMU Unternehmen immer noch keine eigene WebSite. So werden alle guten Ideen des Web 2.0 an diesen Unternehmen wahrscheinlich vorbeigehen.
* Wenn man das Netz (oder eben auch das die heutigen Möglichkeiten des Internets – Web 2.0) als zusätzliches Sprachrohr und Vertriebskanal nutzen will, dann gilt es zu überlegen, will man das mit Werbung im Internet machen, mit PR im Netz oder mit beiden. Definitiv muss man für die meisten Werbeformen auch im Netz bezahlen. Eine Möglichkeit PR in eigener Sache zu machen, ist es eben ein Blog zu betreiben, das man auch mit Podcast usw. ergänzen kann. Auch die PR via Netz kostet Zeit und Geld, denn es muss jemand professionell machen! Einfach mal ein Blog aufmachen reicht bei weitem nicht aus!
* Ein qualitativ größerer Schritt, ist die Einsicht, dass das Internet selbst als Welt verstanden werden kann, in der es neue Märkte gibt. Das funktioniert zwar noch nicht massenhaft, aber es gibt genug Beispiele von Unternehmen, die diesen Sprung geschafft haben und heute erfolgreich sind.
* Eine Möglichkeit durch das Netz Umsatz zu machen ist es ein Blog zu betreiben. Wenn man nach eigenem Erfolg dann noch passende Werbung auf sein Blog schaltet, generiert man auch mit dem Netz Umsatz.

Fazit

Der entscheidende Punkt bei allen Überlegungen ist allerdings, sich nicht für die erste Strategie entschieden zu haben! Sollte ein Unternehmen der Meinung sein, das Internet sei nichts für sie, dann helfen alle neuen Überlegungen nicht. Man trifft immer noch viele Unternehmen, die sich noch nicht mit den neuen Medien und deren Möglichkeiten befasst haben und das wahrscheinlich auch nicht im Laufe ihres Unternehmens-Leben machen werden. Dies ist auch eine Form der Markt-Bereinigung.

Wenn Sie im Google Suchfeld den folgenden Befehl eingeben, erhalten Sie als Ergebnis die Anzahl der indexierten Seiten einer WebSite.

Beispiel:

site:activefax-distribution.com

(Ersetzen Sie activefax-distribution.com durch Ihre URL)

Gestern konnten die Arbeiten an unserem neuen CreaCity Quadriga WebShop abgeschlossen werden und das Produkt ist nun fuer den Verkauf freigegeben.

Die Idee dahinter war von Anfang an, einen Shop anbieten zu koennen, der sowohl fuer den Kunden wie auch fuer den Betreiber extrem einfach und sicher zu bedienen ist und der neben dem guenstigen Preis die teure Erstellung von Zertifikaten, SSL Verbindung und dedizierter IP Adresse und der Betrieb einer Datenbank erspart (alle Kreditkartenfunktionen werden ueber PayPal ausgefuehrt und sind dort sicher). Auch das Einstellen von Produkten ist in Minuten erlernt und erledigt.

Wir haben den Shop heute schon mehreren internationalen Partnern in Kanada, USA Australien und Schweden vorgestellt und konnten sehr viele Komplimente fuer diese flexible und doch einfache Loesung entgegennehmen.

Am besten sehen Sie sich den Shop gleich mal live an und klicken sich durch die Funktionen:
deutsche Version: http://www.creacity-group.com/de_shop_chf
englische Version: http://www.creacity-group.com/en_shop_usd

Bis zum 30.09.2008 gewaehren wir 15 % Einfuehrungs-Rabatt.


Julia Siegert, Creative Director
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Kennen Sie schon unsere ‚WebSpecials‘?:
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Der Begriff „Cookie“ stammt vom englischen Keks, wobei der Zusammenhang wahrscheinlich in den Brotkrumen zu sehen ist, die in vielen Geschichten den Weg zurück offenbarten (eine offizielle Erklärung zur Namensgebung gibt es leider nicht). Ein Cookie ist eine Textdatei, die von einem Webserver an den Browser des Besuchers gesendet wird. In dieser Textdatei werden Informationen gespeichert, die nur von dem Server, von dem aus der Cookie übergeben wurde, abgefragt werden können.

Dabei werden Cookies mit unterschiedlicher Lebensdauer eingesetzt. Soll die Datei zum Beispiel verhindern, dass während des Besuchs einer Website eine Werbung mehrfach erscheint, wird diese Information nach Beenden des Besuchs gelöscht werden. Soll hingegen sichergestellt werden, dass sich der Besucher beim nächsten Besuch nicht wieder mit Namen und Passwort einloggen muss (zum Beispiel in ein Forum oder einen Chat), wird der Cookie dauerhaft gespeichert. Beim Schließen des Browsers werden diese Informationen entweder in einer Datei (‚cookies.txt‘ beim Netscape Navigator) oder in einem eigenen Verzeichnis (‚temporary internet files‘ beim MS Internet Explorer) abgelegt. Ist die Haltbarkeit überschritten, wird der Cookie automatisch vom Browser entfernt.

In einem Cookie werden nur Informationen abgelegt, die man dem WebServer selbst gegeben hat. Es kann also beispielsweise ein Username gespeichert werden, wenn man diesen persönlich eingegeben hat, es kann festgehalten werden, welche Artikel man im Onlineshop in den virtuellen Warenkorb gelegt hat oder in welche Bereiche der Website man gesurft ist (wodurch eine Auswertung eine persönliche Startseite mit den Lieblingsthemen erstellen kann). Da der Inhalt nicht wie ein Programm ausgeführt werden oder sich selber aufrufen kann, geht hiervon auf keinerlei Virengefahr aus.


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Schwarz
Je mehr der irdische Tod in einer Religion betrauert wird, desto mehr wird Schwarz zur Trauerfarbe.Überall gilt es jedoch, in Zeiten der Trauer sein Äusseres zu vernachlässigen, dies bedeutet den Verzichtauf farbenfrohe Kleidung und auf dekorativen Schmuck. Schwarz wurde auch zur Farbe der Geistlichkeit im Christentum, unauffällige Farben sollten Demut symbolisieren. Die Farbe der Geistlichkeit wurde zur Farbe des politischen Konservatismus, wer heute schwarz wählt, wählt konservativ. In Afrika ist Schwarz die schönste Farbe. Sie steht für das afrikanische Volk und für die fruchtbare schwarze Erde. Das Freiheitssymbol ist ein fünfzackiger schwarzer Stern, der in rot auch als kommunistisches Symbol bekannt ist.

Gelb
Farbe der Glückseligkeit, Farbe des Ruhms, Farbe der Weisheit, Farbe der Harmonie, die Farbe der höchsten Kultur- das ist Gelb in Asien. Chinesen erleben das Gelb als lebensspendende Naturkraft: Nordchina wird ständig von Staub aus der Wüste Gobi überzogen, es ist gelber Lössstaub, der zu fruchtbarem Ackerboden wird. In der jüdischen und christlichen Kirche ist Gelb als liturgische Farbe verboten. Die Juden mussten daher die Farbe Gelb als Farbe der Diskriminierung erleben, indem die Nationalsozialisten sie zwangen den gelben Davidstern zu tragen.

Weiss
In Asien, Heimat der religiösen Idee der Reinkarnation, ist Weiss die Trauerfarbe. Für die Entstehung dieser Tradition ist nicht nur die Symbolik der Wiederauferstehung verantwortlich sondern auch der Umstand, dass dort die Baumwolle wächst, das wichtigste Material für weiße Stoffe. Weiss ist vor allem auch in Kulturen Trauerfarbe, bei denen Schwarz ein Fruchtbarkeitssymbol ist. Auch in Europa war Weiss als Trauerfarbe verbreitet, Königinnen und Fürstinnen trauerten in Weiss, denn ihr Status hätte es ihnen verboten, wie gewöhnliche Menschen in Schwarz zu trauern. In Amerika und England wurde der weisse Hemdkragen zum sichtbaren Zeichen des beruflichen Status, ein weisses Hemd war die Standardkleidung derjenigen, die sich bei der Arbeit nicht schmutzig machten. Noch heute unterscheidet man zwischen „blue collar workers“( Arbeitern) und white collar workers“ (Angestellten).

Rot
Wo die Hitze der Sonne das Leben bedroht, gilt Rot als Farbe des Dämonischen. Im alten Ägypten war Rot das Symbol für Böses und Zerstörerisches. „Rot machen“ bedeutete töten. In kalten Ländern, wo man sich nach Wärme sehnt, hat Rot nur positive Bedeutung. Im Russischen ist rot gleichbedeutend mit „wertvoll“ und „schön“. Die „rote Ecke“ war der Ehrenplatz für die Ikonen. Ein „rotes Wort“ ist eine geistreiche Bemerkung.

Blau
Viele Farbwirkungen sind nationale Besonderheiten. Wenn ein Engländer blau ist, ist er melancholisch, wenn ein Deutscher blau ist, ist er betrunken. Russen mit blauem Charakter sind besonders sanftmütig, ein himmelblaues Mädchen ist besonders schüchtern.

Grün
In Europa ist Grün die normale Landschaftsfarbe, für Wüstenvölker aber ist es die Farbe des Paradieses und daher auch die heilige Farbe des Islam. Der höchste ägyptische Gott Osiris hat eine grüne Hautfarbe. Eine spezielle Bedeutung hat die Farbe Grün in Irland. Es ist die Nationalfarbe der grünen Insel und gleichzeitig die Farbe des Katholizismus, ein Katholik wird dort als „Grüner“ bezeichnet.


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Haben Sie einen WebShop? Wenn Sie damit erfolgreich sein wollen, müssen Sie einfach nur die Grundregeln des Verkaufens kennen und sie konsequent auch im Netz anwenden.

Wie Sie Ihre Kunden ansprechen

Fangen wir zunächst einmal mit demjenigen an, der bei vielen Websites an hinterster Stelle steht: Dem Kunden! Nach unserer Ansicht sollte allerdings genau der Kunde an erster Stelle stehen. Und sonst nichts. Viele Internetpräsenzen sprechen über sich selbst: „Wir über uns“. „Unser Produkte“. „Unsere Dienstleistungen“. „Unsere Adresse“. Wo kommt da der Kunde vor?
Lernen Sie Ihre Kunden kennen

Auch im Internet ist eine sorgfältige Kundenergründung der wichtige erste Schritte beim virtuellen Verkauf. Kunden kaufen nie ein Produkt, sondern immer den Nutzen, den ein Produkt bietet. Deshalb müssen Sie bei der Konzeption Ihrer Website sehr sorgfältig planen:
Ergründen Sie, welche Kunden wahrscheinlich auf Ihre Website kommen werden.
Ergründen Sie die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden.
Ergründen Sie, welchen Nutzen die Kunden von Ihren Produkten oder Dienstleistungen erwarten könnten.
Stellen Sie den Nutzen Ihrer Leistung dar

Stellen Sie auf Ihrer Website genau diesen Nutzen dar: „Durch seinen niedrigen Spritverbrauch sparen Vielfahrer mit unserem bayrischen Volks-Daimler viel Geld.“. Belassen Sie es nicht bei der Darstellung von technischen Eigenschaften Ihres Produktes: „Neueste Technologie im 3,0 Liter-Motor mit obenliegender Nockenwelle“. Da denkt Ihr Kunde nur eines: „Neueste Technologie? Na und?“. Wenn die Kunden einen konkreten Bezug zu ihrer persönlichen Situation herstellen können und den Nutzen erkennen, fällt die Kaufentscheidung viel leichter: „Aha, wenn ich weniger für Benzin ausgebe, dann bleibt mir ja viel mehr Geld für meine Hobbies.“
Helfen Sie den Kunden bei der Entscheidung

Grundsätzlich entscheiden Kunden nicht gerne. Deshalb sollten Sie ihnen helfen, sich entscheiden zu können. Stellen Sie auf Ihrer Website nicht einfach nur „nackte“ Fakten und Tatsachen nebeneinander:
Modell 320, Motorleistung 80 PS, Spitzengeschwindigkeit 162 km/h, Durchschnittsverbrauch 6,8 Liter auf 100 km
Modell 535 , Motorleistung 190 PS, Spitzengeschwindigkeit 248 km/h, Durchschnittsverbrauch 12,5 Liter auf 100 km
Lernen Sie die Entscheidungsmuster Ihrer Kunden zu verstehen. Entwickeln Sie daraus ein interaktives Frage-und-Antwortspiel: „Was ist Ihnen wichtiger? Möchten Sie lieber einen besonders sparsamen Wagen? Oder ist Ihnen eine sportlich schnelle Fahrweise wichtiger als ein geringer Verbrauch?“ Je nachdem, was der Kunde antwortet, können Sie Empfehlungen aussprechen und dem Kunden bei der Entscheidung helfen: „Ihnen ist also ein geringer Verbrauch sehr wichtig. Da können wir Ihnen unser Modell 320 besonders empfehlen.“

Diese Form der virtuellen Kundenberatung ist im Internet noch viel zu selten zu finden. Sie wird aber die Zukunft sein. Reale Verkaufsgespräche laufen ähnlich ab. Es gibt keinen Grund, es im Internet anders zu machen.
Wie Sie Einwände behandeln

Häufig haben die Kunden bei einem Verkauf Einwände. Sie sind unsicher und wollen manche Dinge hinterfragen. Oder sie haben Bedenken gegenüber einem Produkt oder einer Leistung. Wie im realen Leben müssen diese Einwände auch im Internet entkräftet werden, damit es zum Geschäftsabschluss kommt. Natürlich können Sie dazu im Internet keinen echten interaktiven Dialog mit den Kunden führen. Doch eignen sich zur Einwandbehandlung im Internet die berühmten FAQs (Frequently Asked Questions) sehr gut.
Gehen Sie auf kritische Fragen ein

Die FAQs sind eine Auflistung der gängiger Fragen mit passenden Antworten. Dadurch kann eine Vielzahl von Einwänden entkräftet und Vertrauen aufgebaut werden. Scheuen Sie sich nicht, auch auf besonders kritische Dinge einzugehen. Hier ein Beispiel: Nehmen wir einmal an, dass ein Produkt Ihres Unternehmens, der Bayrischen Volks-Daimler-Werke, kürzlich wegen einiger Unfälle in die Schlagzeilen gekommen ist. Jetzt zögern die Kunden beim Kauf. Das problematische Fahrverhalten wird als Einwand benutzt. Die typische FAQ-Frage und Antwort könnte so lauten: „Frage: „Ich habe gehört, dass das Modell 320 in schnell gefahrenen Kurven ausbricht. Was ist an diesem Gerücht dran?‘ Antwort: ‚Bei den ersten Modellen gab es tatsächlich Probleme. Kürzlich wurde die Fahrwerksabstimmung geändert. Dadurch verhält sich der Wagen jetzt auch in scharfen Kurven lammfromm. Deshalb bereitet der 320er auch unerfahrenen Fahrern keine Probleme mehr.“ Diese Aussage klingt plausibel: Einwand entkräftet!
Lassen Sie bekannte Personen oder Institutionen sprechen

Beziehen Sie sich bei der Entkräftung der Einwände in den FAQ auf Personen oder Institutionen, die Ihre Kunden kennen. So schaffen Sie Vertrauen. Nutzen Sie beispielsweise jede positive Aussage aus der Presse: „Frage: ‚Sind Ihre Wagen nicht als defektanfällig bekannt?‘ Antwort: ‚Nach der Statistik der ADAC-Motorwelt gehört unser Modell 525 zu den zuverlässigsten Fahrzeugen überhaupt.‘. Der Kunde kennt den ADAC und vertraut dieser Aussage: Einwand entkräftet!
Lassen Sie andere Kunden zu Wort kommen

Oder lassen Sie in den FAQ Ihre Kunden sprechen. Das wirkt besonders stark: „Frage: ‚Ich habe gehört, dass Ihr Service schlecht ist.‘ Antwort: ‚Gerade unsere langjährigen Kunden bescheinigen uns immer wieder ihre Zufriedenheit mit unserem Service. So tat es auch Klaus Schneider von der Kritiker AG. Er schrieb uns kürzlich: „….besonders die Flexibilität Ihrer Kundendienst-Mitarbeiter fanden wir vorbildlich…“ . Ein bestehender Kunde, eine bekannte Firma, lobt den Service. Wer kann da noch Zweifel haben: Einwand entkräftet!
Nach kurzer Recherche werden Sie auch in Ihrem Unternehmen sicherlich genügend verwertbare Zitate aus Kundenschreiben finden.
Seien Sie kreativ

Je mehr Fragen Sie von dieser Art in Ihren FAQ haben, desto mehr Einwände werden Sie damit entkräften können. Doch nehmen Sie in die FAQ-Liste nicht nur die Einwände auf, die Sie üblicherweise von Kunden hören. Wenn Sie manchen Nutzen Ihres Produktes besonders herausstellen möchten, erfinden Sie einfach eine Frage. Die Antwort nutzen Sie dann für die positive Selbstdarstellung. Natürlich ist es nicht einfach, gute FAQ zusammenzustellen. Wenn Sie jedoch erfolgreich im Internet verkaufen möchten, dann sollten Sie hierin einige Mühe investieren.
Wie Sie Vertrauen schaffen

Vielen potenziellen Kunden fehlt das Vertrauen in Online-Anbieter. Deshalb sind sie mit Ihren Online-Bestellungen (noch) zurückhaltend. Sie fragen sich beispielsweise: „Ist der Anbieter seriös? Wird alles korrekt abgewickelt, wenn ich ihm meine Kreditkarten oder Kontoinformationen anvertraue?“


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Einen erfolgreichen Online-Shop zu entwickeln zählt wohl zu den schwierigsten Aufgaben im Internet. Wie oft stolpert man sogar bei renommierten Shops über Unzulänglichkeiten und kauft letztendlich doch nicht online.
Ein Shop sollte von Anfang an durch eine klare Präsentation und zuverlässige Sicherheitssysteme überzeugen – aber auch durch unkomplizierte Menüführung und schnelle Ladezeiten. Nicht zu vergessen, dass auch der Administrator laufend mit dem System arbeitet und dabei nicht genervt sondern entlastet werden will.
Transparenz und Orientierung am Kunden sind bei Online-Shops noch wichtiger als bei regulären Websites. Auch im Web wünscht man sich ein gewisses Einkaufserlebnis! Und nur wenn der Shop seriös betrieben wird und Kundenservice und Support stimmen, kann er ein Erfolg werden.
Eröffnen Sie nur dann einen Online-Shop, wenn sie diesen auch professionell betreiben können. Wichtige Voraussetzungen sind z.B.:

* Verkauf geeigneter Produkte,
* klare und verständliche Präsentation der Produkte,
* professionelle Gestaltung mit seriöser Wirkung,
* Aktualität aller Inhalte und Produkt-Informationen,
* intuitive Bedienung und schnelle Ladezeiten,
* zuverlässige Sicherheitssysteme und Webhosting,
* professionelle Konfektionierung/Versand,
* kundenfreundliches Reklamationsmanagement.

Fazit: Ein erfolgreicher Online-Shop basiert auf solider Technik, zeigt sich in ansprechendem Layout und führt die Käufer durchdacht zum Ziel. Doch auch hinter den Kulissen ist eine professioneller Betrieb unumgänglich.


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Beliebige Währungseinstellungen (mehrerer Währungen parallel möglich)

Anzahl an Kategorie, Kategorietiefe und Produkten unbegrenzt

Sortierung von Kategorien/Produkten je Kategorie frei wählbar

Einstellung eines Produktes in beliebig vielen Kategorien mittels einfacher Verlinkung

Kontrolle der Produkte auf der Startseite

Anlegen von Notizen zu jedem Kunden (Memos)

Anlegen mehrerer Administratoren mit verschiedenen Rechten

Bannermanager

Backup per Knopfdruck

Mehrere Steuerzonen definierbar

Sperrung von Versand/Zahlungsmodulen für Kundengruppen oder einzelne Kunden

Unbegrenzte Anzahl von Kategorien und Produkten einstellbar

Beliebig viele Optionen und Varianten

Staffelpreise, Sonderangebote (Ausverkauffunktion)

Gewicht für Versandkostenberechnung

Automatische Erstellung von Thumbnails durch den Shop

Freie Anzahl von verwendeten Bildern pro Produkt

Verkauf von digitalen Downloadprodukten

Einzigartiges Preissystem, Kundengruppenpreise, Staffelpreise nach Kundengruppen

Rechtesystem für Produkte und Kategorien (Freischaltung für einzelne Kundengruppen)

WYSIWYG Editor für Produktbeschreibungen und Kategoriebeschreibungen

FSK18 Produkte/Kundengruppen

Import/Export Funktionalität für Produkte im CSV Format

Kundenverwaltung, Bestellverwaltung, Anlegen von Kunden online möglich

Statistikfunktionen mit Exportfunktion (Umsatzstatistiken, etc)

Kundengruppen, B2B/B2C in einem Shop möglich, durch getrennte Steuereinstellungen pro Kundengruppe

Eingabemöglichkeit für USTID der Kunden + validierung durch Shop bzw Gateway

Newslettersystem, (Anmeldung durch double-opt in)

Versenden/Kaufen von Gutscheinen möglich

Möglichkeit Coupon-Werbeaktionen zu starten (Kunden können durch eingabe eines Couponcodes Rabatte oder Vergünstigungen bekommen)

Auswertung von Umsatz und Bestellungen

Editieren von Bestellungen möglich (Hinzufügen von Produkten, Änderung von Preisen)

Anbindung an unser Kreditkartensystem

Integrierte Versandmodule:
Vorkasse, Nachnahme, Österreichische Post, Swiss Post, DHL Österreich, Deutsche Post Worldnet, FedEx, Pauschale Versandkosten, Versandkosten nach Stück, Selbstabholung, Tabellarische Versandkosten (Staffelung frei wählbar), Versandkosten nach Zonen

Export von Produktdaten für:
billiger.de, froogle.de, geizhals.de, golem.de, kelkoo.de, metashopper.de, milando.de, preisauskunft.de, usw.


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