You are currently browsing the category archive for the ‘WebShops’ category.

Vor rund 3 Jahren musste ich meine erste (und einzige) schlechte Erfahrung beim Einkaufen im Internet machen.

Ich gehöre zu den Internet-Nutzern, die nicht nur Produkteeigenschaften im Internet recherchieren, anstatt unzählige (physische) Läden zu besuchen, sondern auch gleich – sofern angeboten – online bestellen.

Ich war damals auf der Suche nach einem neuen Mobiltelefon, da mein altes nach einem Sturz aus 1 Meter Höhe den Dienst verweigerte. Natürlich wollte ich das gleiche Modell, um softwareseitig kompatibel zu bleiben und die (glücklicherweise auf dem PC gesicherten) Daten nahtlos übernehmen zu können.

Nach einigen Preisvergleichen wurde ich fündig. Das Angebot klang gut, der Preis war rund 10 % unter denen der Konkurrenz.

Das einzig störende für mich war die Tatsache, dass keine Kreditkartenzahlung möglich war. Verlangt wurde eine 100%ige Vorauszahlung auf das angegebene Bankkonto.

Da der Anbieter keine 10 km von meinem Wohnort entfernt war und die Firma (eine GmbH) im Handelsregister eingetragen war, hatte ich keine grossen Bedenken und überwies gleichentags den vollen Betrag.

Nachdem einige Tage lang nichts passierte, schrieb ich ein Email und erkundigte mich nach dem Verbleib meines neuen Handys. Die Anwort kam ziemlich prompt. Das bestellte Modell sei leider nicht am Lager, werde aber innert 10 Tagen per Post ausgeliefert.

2 Wochen später – immer noch nichts. Ich wurde langsam ungeduldig und rief die Firma an. Der nette Herr entschuldigte sich für die Verzögerung und sagte eine schnellstmögliche Erledigung zu meiner vollen Zufriedenheit zu.

So ging das nun 6 Wochen lang. Meine Geduld war am Ende und ich forderte zuerst per Email, dann schriftlich mein Geld zurück. Telefonanrufe wurden nicht mehr entgegengenommen, was mich zunehmend beunruhigte.

Ich entschloss mich daraufhin, den Anbieter persönlich aufzusuchen, um die Situation zu klären und mein Geld zurückzubekommen.

An der angegebenen Adresse existierte zwar ein Firmenschild, jedoch schien das Büro verlassen zu sein. Nach einigem Herumfragen konnte ich den Vermieter ausfindig machen, der mir allerdings mitteilte, dass die Miete für das Lokal seit längerer Zeit ausstehend sei und er deshalb der Firma die Kündigung für das Büro geschickt hätte. Mir war daraufhin alles andere als wohl.

Ein daraufhin verschickter Brief meines Anwaltes blieb unbeantwortet. Wenige Wochen später las ich im Handelsamtsblatt, dass ich die Firma im Konkurs befand …

Aus Schaden wird man klug:
Hätte ich per Kreditkarte bezahlt, wäre der Rückzug der Belastung innerhalb der ersten paar Wochen überhaupt kein Problem gewesen.


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of INTERTRADE ENTERPRISES

Switzerland / Europe:
INTERTRADE ENTERPRISES LTD
Blegistr.25 CH-6340 Baar
Phone: +41 44 5866974 :: Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity-group.com
Member of XING: http://www.xing.com/profile/Julia_Siegert

USA:
INTERTRADE ENTERPRISES LLC
5647 110th Avenue North
Royal Palm Beach, Florida 33411 USA
Phone: +1 (561) 459-3606

INTERTRADE GROUP WebSites:
http://www.ActiveFax-Distribution.com
http://www.CreaCity-Group.com
http://www.InstantWeb48.com
http://www.Intertrade.cc

-~-
NEU: InstantWeb, die Top WebSite auch für Ihr Unternehmen:
Für nur CHF 999.-/EUR 599.- professionell im Internet präsent sein!
Sehen Sie Live Beispiele unter: http://www.InstantWeb48.ch

Advertisements

Dem Online-Handel stehen goldene Zeiten bevor: Forrester Research prognostiziert dem eBusiness innerhalb der nächsten vier Jahre ein jährliches Wachstum von 100 Prozent.

Doch trotz der hervorragenden Prognosen bleibt im E-Commerce ein erhebliches Umsatzpotential ungenutzt. Denn Kundenservice und Kundenbindung, im Einzelhandel heutzutage selbstverständlich, steckt beim Online-Shopping häufig noch in den Kinderschuhen.

E-Mail-Anfragen werden verspätet oder überhaupt nicht beantwortet, komplizierte Shoppingsysteme und mangelnde Beratung schrecken potenzielle Kunden ab – sie fühlen sich schlicht alleingelassen.

Die Folge: Über 60 Prozent der Kaufaktionen im Web werden wieder abgebrochen. Ein weitverbreitetes Phänomen, das man in den USA „abandoned shopping carts“ – „verlassene Einkaufswagen“ – nennt.

Schlechter Service ist einer der Hauptgründe dafür, dass die Kunden im Internet den gefüllten Einkaufswagen einfach stehen lassen.

Zudem wirken sich komplizierte Navigation der Websites, fehlende Erläuterungen und persönliche Kundenbetreuung negativ auf die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden aus. Denn auch im Web ist die persönliche Ansprache, der „human touch“, eines der effizientesten Mittel zur Kundenbindung.

Die vielerorts empfohlenen „Virtuellen Agenten“, also künstliche „Verkäufer“ – Programme, die den Kunden durch den „Laden“ führen sollen, sind meiner Meinung nach der falsche Lösungsansatz.

Die Überlegung muss vielmehr in Richtung eines ‚Backoffice‘ gehen, bei dem der Kunde mindestens das Gefühl hat, dass ‚hinter‘ dem WebShop noch reale Menschen stehen. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die möglichst schnelle Reaktionszeit, im Falle eines weltweiten Vertriebes natürlich 24 Stunden pro Tag.


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of INTERTRADE ENTERPRISES

Switzerland / Europe:
INTERTRADE ENTERPRISES LTD
Blegistr.25 CH-6340 Baar
Phone: +41 44 5866974 :: Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity-group.com
Member of XING: http://www.xing.com/profile/Julia_Siegert

USA:
INTERTRADE ENTERPRISES LLC
5647 110th Avenue North
Royal Palm Beach, Florida 33411 USA
Phone: +1 (561) 459-3606

INTERTRADE GROUP WebSites:
http://www.ActiveFax-Distribution.com
http://www.CreaCity-Group.com
http://www.InstantWeb48.com
http://www.Intertrade.cc

-~-
NEU: InstantWeb, die Top WebSite auch für Ihr Unternehmen:
Für nur CHF 999.-/EUR 599.- professionell im Internet präsent sein!
Sehen Sie Live Beispiele unter: http://www.InstantWeb48.ch

Da Sie aus Ihrer Website ja (wahrscheinlich) unternehmerischen Nutzen ziehen möchten, das heisst vor allem neue Kunden gewinnen und mit diesen hierfür in Kontakt treten möchten, sollten sie Ihre Besucher dahingehend auch unterstützen.

Sagen Sie deshalb Ihrem (potenziellen) Kunden auch ganz genau, was er zu tun hat, sie von ihm wünschen.

Formulierungen, in denen dies ganz klar zum Ausdruck kommt, sind beispielsweise:

* Fordern Sie unseren unverbindlichen Kostenvoranschlag an …
* Melden Sie sich hier an zu unserem Newsletter …
* Bestellen Sie jetzt!
* Senden Sie uns Ihren Wunschzettel …
* Lassen Sie sich kostenlos beraten!
* Sichern Sie sich unseren Weihnachts-Rabatt!
* Sparen Sie jetzt 54.- … aber nur für kurze Zeit!

Kann man mit Hilfe des Internets neue Märkte erschliessen oder nur im Internet selbst – oder beides? Viele Unternehmer sehen das Internet eher als Ressourcen-Fresser an, nicht ahnend, welches Potenzial sie unter Umständen verschenken.

Fakt ist eines: Die Entwicklung im Netz, so auch von Blogs & Co., wird nicht aufzuhalten sein. Es steht die Frage: Kann man als Unternehmen von diesen neuen Entwicklungen profitieren und wenn ja, wie?

Sind diese Medien eigentlich wirklich so neu? Was unterscheidet ein Weblog von einer Zeitung oder von der Werbung im Radio? Für Unternehmen kann es grundsätzlich vier Strategien geben, mit dem Internet (und den ganzen neuen Medien darin) umzugehen:

1. ignorieren, wir machen unsere Geschäfte ohne das Netz
2. das Netz und die neuen Medien als zusätzlichen Vertriebskanal zu sehen und so neue Kontakte zu knüpfen
3. das Netz selbst als neuen Marktraum zu begreifen und entsprechend neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder
4. Strategie zwei mit der dritten Strategie zu verbinden und – durch sowohl auch mit – dem Internet und den neuen Medien erfolgreich als Unternehmen zu sein, sprich Umsatz und Gewinn zu erzielen.

* Immerhin hat ein grosser Teil der KMU Unternehmen immer noch keine eigene WebSite. So werden alle guten Ideen des Web 2.0 an diesen Unternehmen wahrscheinlich vorbeigehen.
* Wenn man das Netz (oder eben auch das die heutigen Möglichkeiten des Internets – Web 2.0) als zusätzliches Sprachrohr und Vertriebskanal nutzen will, dann gilt es zu überlegen, will man das mit Werbung im Internet machen, mit PR im Netz oder mit beiden. Definitiv muss man für die meisten Werbeformen auch im Netz bezahlen. Eine Möglichkeit PR in eigener Sache zu machen, ist es eben ein Blog zu betreiben, das man auch mit Podcast usw. ergänzen kann. Auch die PR via Netz kostet Zeit und Geld, denn es muss jemand professionell machen! Einfach mal ein Blog aufmachen reicht bei weitem nicht aus!
* Ein qualitativ größerer Schritt, ist die Einsicht, dass das Internet selbst als Welt verstanden werden kann, in der es neue Märkte gibt. Das funktioniert zwar noch nicht massenhaft, aber es gibt genug Beispiele von Unternehmen, die diesen Sprung geschafft haben und heute erfolgreich sind.
* Eine Möglichkeit durch das Netz Umsatz zu machen ist es ein Blog zu betreiben. Wenn man nach eigenem Erfolg dann noch passende Werbung auf sein Blog schaltet, generiert man auch mit dem Netz Umsatz.

Fazit

Der entscheidende Punkt bei allen Überlegungen ist allerdings, sich nicht für die erste Strategie entschieden zu haben! Sollte ein Unternehmen der Meinung sein, das Internet sei nichts für sie, dann helfen alle neuen Überlegungen nicht. Man trifft immer noch viele Unternehmen, die sich noch nicht mit den neuen Medien und deren Möglichkeiten befasst haben und das wahrscheinlich auch nicht im Laufe ihres Unternehmens-Leben machen werden. Dies ist auch eine Form der Markt-Bereinigung.

Wenn Sie im Google Suchfeld den folgenden Befehl eingeben, erhalten Sie als Ergebnis die Anzahl der indexierten Seiten einer WebSite.

Beispiel:

site:activefax-distribution.com

(Ersetzen Sie activefax-distribution.com durch Ihre URL)

Seit der Datenschutzreform, die Anfang 2002 eingeführt wurde, ist der Grossteil aller Websitebetreiber verpflichtet ein Webimpressum auf der Website anzubieten, um so Klarheit über die Identität des Verantwortlichen zu machen.

Doch wer ist nun gesetzlich verpflichtet ein Impressum anzubieten?
Die landläufige Meinung nur kommerzielle Angebote, wie Onlineshops o.ä., müssten ein Impressum anbieten ist definitiv falsch. Laut §10 Abs. 3 MDStV müssen alle Anbieter von journalistischen-redaktionellen gestalteten Angeboten, die vollständig oder teilweise Inhalte periodischer Druckerzeugnisse in Text oder Bild wiedergeben oder in periodischer Folge Texte verbreiten.

Doch was bedeuten dies und wer muss nun in der Praxis ein Onlineangebot setzen?
Unter einem journalistisch-redaktionellen Angebot versteht man, dass diese Angebote in irgendeiner Form zu einer öffentlichen Meinungsbildung führen und die einzelnen Texte hierfür in irgendeiner Form gesammelt, gesichtet, geordnet oder bearbeitet wurde.
Dieser Publikationsstoff kann entweder als gedruckte Texte oder Bilder vorliegen oder Publikationsstoffe, die lediglich für den Mediendienst erstellt bzw. geschrieben wurden, sein. Unter periodisch versteht man wenn Texte/Bilder in ständiger Folge erscheinen.
Diese können auch in unregelmäßiger Folge erscheinen, um noch als periodisch zu gelten. Aber: Der größtmögliche Abstand der Erscheinungen für die Impressumspflicht liegt bei 6 Monaten.

Wer darf ein Impressum online stellen?
Im Impressum muss ein Verantwortlicher für die Inhalte der Website benannt werden.
Prinzipiell können auch mehrere Verantwortliche benannt werden aber nur unter bestimmten Bedingungen:
Mehrere Verantwortliche können nicht gemeinsam für den gesamten Inhalt des Angebotes verantwortlich sein. Jeder Verantwortliche kann nur für einen bestimmten Teil des Angebotes verantwortlich sein. Es ist darauf zu achten, dass das Angebot nicht lückenhaft mit Verantwortlichen besetzt ist. Als Verantwortliche dürfen lediglich natürliche Personen (also keine Firmen etc.) benannt werden.
Der Verantwortliche muss seinen Wohnsitz im Inland haben.
Der Verantwortliche muss voll geschäftsfähig sein, also volljährig sein.
Der Verantwortliche muss die Fähigkeit besitzen öffentliche Ämter zu bekleiden (er darf beispielsweise nicht zu einer Freiheitsstrafe verurteilt sein o.ä.).
Der Verantwortliche muss unbeschränkt strafrechtlich verfolgbar sein (er darf keine Immunität besitzen, wie es beispielsweise bei Abgeordneten des Land- oder Bundestags der Fall ist).

Was muss im Impressum stehen?
Gesetzlich verankert sind die Angabepflichten im §6 des TDG (Teledienstgesetztes), jedoch ist dies je nach Beruf bzw. Gesellschaftsform unterschiedlich. Für jeden gilt zum einen den Namen und die Anschrift des Anbieters anzugeben (ein Postfach ist hierfür nicht ausreichend). Des Weiteren Angaben über Kontaktmöglichkeiten zwingend. Das heisst es muss eine Telefonnummer und eine E-Mail Adresse angegeben werden. Des Weiteren muss ein Vertretungsberechtigter genannt werden. Je nach Form des Anbieters müssen nach § 6 Abs. 3 TDG Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde, nach Ziff. 4 Angaben zur Registereintragung (z.B. Handelsregister und Nummer) und schliesslich nach Ziff. 5 für bestimmte Berufsgruppen (z.B. Rechtsanwälte) weitergehende Pflichtangaben bereitgestellt werden (bei Privatpersonen beispielsweise fielen diese Angaben weg). Inhaber einer Umsatzsteueridentifikation müssen laut $6 TDG auch Ihre Umsatzsteuer-ID angeben (nicht zu verwechseln mit der Steuernummer).

Gestaltung
Laut dem TDG müssen das Impressum „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein“ sein.

Was heisst das in der Praxis?
Um das Impressum gesetzeskonform zu gestalten muss es zum einen „leicht erkennbar“ also leicht lesbar sein. Hierbei sollte man darauf achten, dass das Impressum in deutscher Sprache verfasst ist. Des Weiteren sollte die Schriftgrösse ausreichend gross sein und auch die Farbzusammenstellung so sein, dass die Schrift ohne Probleme zu lesen ist. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, dass das Impressum auch mit einer geringen Auflösung ohne Probleme dargestellt wird. Die Frage ob nun ein Impressum als Impressum bezeichnet werden muss, also ob auf der Impressumsseite auch wirklich Impressum stehen muss, ist laut neuesten Gerichtentscheiden eher zweitrangig, wichtig ist, dass alle Angaben gemacht werden.

Die Frage der unmittelbaren Erreichbarkeit ist schon um einiges schwieriger. Auf jeden Fall muss dafür gesorgt sein, dass das Impressum von jeder einzelnen Webseite aus erreichbar ist. Des Weiteren muss der Verweis auch klar aufzeigen, dass es sich um ein Impressum handelt bzw. dass es hier die relevanten Informationen zu finden gibt. Wie die Verlinkung nun genau aussehen soll, ob beispielsweise JavaScript verwendet werden darf, ist vom Gesetz her nicht genau definiert. Es ist jedoch ratsam auch hier eine Technik einzusetzen, die von möglichst vielen Nutzern verwendet werden kann.

Mögliche Sanktionen bei Verstössen gegen die Impressumspflicht
Verstösse gegen die Impressumspflicht kann zum Einen behördliche Sanktionen oder Unterlassungs- bzw. Schadenersatzklagen seitens bestimmter Organisationen und Konkurrenten mit sich ziehen. Behördliche Sanktionen werden meist in Form von Beanstandungen deutlich. Sollte dies keinen Erfolg bringen, werden meist Untersagungen oder Sperrungen des Angebotes angeordnet. Des Weiteren können Missachtungen der Impressumspflicht mit Bussgeldern in Höhe von bis zu 50.000 EUR geahndet werden.

Konkurrenten und bestimmte Organisationen haben die Möglichkeit Unterlassungsklagen und Schadenersatzklagen bei Missachtung der Impressumspflicht gegen den Anbieter zu stellen.

Gestern konnten die Arbeiten an unserem neuen CreaCity Quadriga WebShop abgeschlossen werden und das Produkt ist nun fuer den Verkauf freigegeben.

Die Idee dahinter war von Anfang an, einen Shop anbieten zu koennen, der sowohl fuer den Kunden wie auch fuer den Betreiber extrem einfach und sicher zu bedienen ist und der neben dem guenstigen Preis die teure Erstellung von Zertifikaten, SSL Verbindung und dedizierter IP Adresse und der Betrieb einer Datenbank erspart (alle Kreditkartenfunktionen werden ueber PayPal ausgefuehrt und sind dort sicher). Auch das Einstellen von Produkten ist in Minuten erlernt und erledigt.

Wir haben den Shop heute schon mehreren internationalen Partnern in Kanada, USA Australien und Schweden vorgestellt und konnten sehr viele Komplimente fuer diese flexible und doch einfache Loesung entgegennehmen.

Am besten sehen Sie sich den Shop gleich mal live an und klicken sich durch die Funktionen:
deutsche Version: http://www.creacity-group.com/de_shop_chf
englische Version: http://www.creacity-group.com/en_shop_usd

Bis zum 30.09.2008 gewaehren wir 15 % Einfuehrungs-Rabatt.


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of
INTERTRADE ENTERPRISES LTD :: Blegistr.25 :: CH-6340 Baar/Switzerland
Phone: +41 44 5866974  ::  Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity.ch
http://www.creacity-group.com


Kennen Sie schon unsere ‚WebSpecials‘?:
http://www.creacity-group.com/de_webspecials.html

Der Begriff „Cookie“ stammt vom englischen Keks, wobei der Zusammenhang wahrscheinlich in den Brotkrumen zu sehen ist, die in vielen Geschichten den Weg zurück offenbarten (eine offizielle Erklärung zur Namensgebung gibt es leider nicht). Ein Cookie ist eine Textdatei, die von einem Webserver an den Browser des Besuchers gesendet wird. In dieser Textdatei werden Informationen gespeichert, die nur von dem Server, von dem aus der Cookie übergeben wurde, abgefragt werden können.

Dabei werden Cookies mit unterschiedlicher Lebensdauer eingesetzt. Soll die Datei zum Beispiel verhindern, dass während des Besuchs einer Website eine Werbung mehrfach erscheint, wird diese Information nach Beenden des Besuchs gelöscht werden. Soll hingegen sichergestellt werden, dass sich der Besucher beim nächsten Besuch nicht wieder mit Namen und Passwort einloggen muss (zum Beispiel in ein Forum oder einen Chat), wird der Cookie dauerhaft gespeichert. Beim Schließen des Browsers werden diese Informationen entweder in einer Datei (‚cookies.txt‘ beim Netscape Navigator) oder in einem eigenen Verzeichnis (‚temporary internet files‘ beim MS Internet Explorer) abgelegt. Ist die Haltbarkeit überschritten, wird der Cookie automatisch vom Browser entfernt.

In einem Cookie werden nur Informationen abgelegt, die man dem WebServer selbst gegeben hat. Es kann also beispielsweise ein Username gespeichert werden, wenn man diesen persönlich eingegeben hat, es kann festgehalten werden, welche Artikel man im Onlineshop in den virtuellen Warenkorb gelegt hat oder in welche Bereiche der Website man gesurft ist (wodurch eine Auswertung eine persönliche Startseite mit den Lieblingsthemen erstellen kann). Da der Inhalt nicht wie ein Programm ausgeführt werden oder sich selber aufrufen kann, geht hiervon auf keinerlei Virengefahr aus.


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of
INTERTRADE ENTERPRISES LTD :: Blegistr.25 :: CH-6340 Baar/Switzerland
Phone: +41 44 5866974  ::  Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity.ch

Corporate WebSites:
http://www.activefax-distribution.com
http://www.creacity-group.com
http://www.intertrade.cc


Kennen Sie schon unsere ‚WebSpecials‘?:
http://www.creacity.ch/de_webspecials.html

 

Was ist der PageRank?

PageRank ist ein von Google patentiertes Verfahren mit dem Internetseiten bewertet und gewichtet werden. Entwickelt wurde der PageRank von den beiden Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page (daher die Doppeldeutigkeit des „Page“Rank). Der Grundgedanke des Rankingverfahrens ist allerdings nicht neu, die Übertragung und tatsächliche Anwendung hat Google und die beiden Gründer jedoch zu Multi-Milliardären gemacht.

Der Grundgedanke

Eine Suchmaschine hat die Aufgabe die besten (sinnvollsten) Ergebnisse einer Suchanfrage möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu listen. Idealerweise entspricht die Ergebnisliste der Wichtigkeit für den User. Um dies zu erreichen, muss eine Suchmaschine automatisch entscheiden, welche Seite mit welchem Inhalt wichtig ist. Vor Google funktionierte dies mit MetaTags und den Texten einer Seite. Durch geschickte und oft auch plumpe Manipulation konnte der Seitenbetreiber die eigene Seite in gute Ergebnispositionen bringen. Wie? Ganz einfach: Durch häufige Wiederholung der Schlüsselwörter, durch endlose Anreihungen von Keywords und durch das Verstecken von Text. Diesen konnten die Suchmaschine zwar einlesen, für den Betrachter der Seite war der Text jedoch nicht zu sehen. Die damaligen Suchmaschinen hatten kein wirksammes Rezept, um gegen dieses einfache Spamming vorzugehen. Und dann kam Google, zwar mit einer einfachen, aber ziemlich komplex umzusetzenden Idee: Man speichere das komplette Internet, mit allen Texten, Bildern und Links und analysiere dann, wer auf wen und wie verlinkt. Auf der einen Seite eine unglaubliche Mammutaufgabe, auf der anderen Seite war es damit den Seitenbetreibern nicht mehr so einfach möglich, Suchmaschinen zu täuschen. Der Grundgedanke lautet: Wer viele Links von anderen Seiten erhält, der muss gut sein. Und noch einen Schritt weiter: Wenn die Seiten von denen die Links kommen, gut sind, dann muss die Seite auf die die Links verweisen auch gut sein.

Das PageRank-Prinzip

Das Prinzip des PageRank lautet: Jede einzelne Seite besitzt ein bestimmtes Gewicht. Je höher das Gewicht, desto wichtiger ist die Seite. Die Bestimmung des Gewichtes berechnet sich aus der Anzahl der Links im verhältnis zu der Wichtigkeit der verlinkenden Seiten. Oder einfach: Der Link von einer Seite mit hohem PageRank ist mehr wert, als ein Link von einer Seite
mit niedrigem PageRank.

Wo wird der PageRank angezeigt?

Mit Hilfe der Google Toolbar ist es möglich, den PageRank von Seiten zu sehen. Die Werte, der in der Google-Toolbar
angezeigten Page-Ranks, liegen zwischen 0-10. Weltweit gibt es nur eine handvoll Seiten mit einem PageRank von 10. Eine
andere Möglichkeit ist das Google Verzeichnis, welches auf dem Open Directory Projekt basiert. In dem Verzeichnis zeigt
Google zu den eingetragenen Webseiten den entsprechenden PageRank an. Im Gegensatz zur Toolbar erreicht hier der höchste Wert eine 7. Beide Werte bilden den PageRank auf einer logarithmischen Skala ab und geben das Ergebnis als gerundete ganze Zahl wieder. Die Aktualisierung der PageRank-Anzeige erfolgt in unregelmäßigen Abständen. Anzumerken ist noch, dass der für Externe angezeigte PageRank nicht zwangsweise der Wert ist, den Google einer Seite tatsächlich zuschreibt. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass Google nicht die aktuellen Werte anzeigt und zum anderen, dass Google keinen vollständigen Einblick in das eigene Ranking-Verfahren gewähren möchte.

Die Verteilung des PageRank

Laut einer Studie von Sistrix ergeben sich für deutsche Domains folgende PageRank-Verteilung:

PR9: 0,000337%
PR8: 0,01%
PR7: 0,07%
PR6: 0,42%
PR5: 1,67%
PR4: 4,93%
PR3: 8,88%
PR2: 9,11%
PR1: 6,69%
PR0: 68,21%


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of
INTERTRADE ENTERPRISES LTD :: Blegistr.25 :: CH-6340 Baar/Switzerland
Phone: +41 44 5866974  ::  Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity.ch

Corporate WebSites:
http://www.activefax-distribution.com
http://www.creacity-group.com
http://www.intertrade.cc


Kennen Sie schon unsere ‚WebSpecials‘?:
http://www.creacity.ch/de_webspecials.html

 

Das einfachste Mittel der Homepage-Promotion und zugleich eines der beliebtesten ist die Bannerwerbung. Hierbei wird mit einer (meist genormten) Grafik auf fremden Internetseiten für das eigene Angebot geworben.
Die Grösse

Die weltweite Normung für Banner sieht eine Grösse von 468×60 Pixeln vor, also 468 Pixel Breite und 60 Pixel Höhe. Der „kleine Bruder“ dieser Banner hat das Format 234×60 Pixel, ist allerdings relativ selten zu finden. In Deutschland haben sich viele Bannertauschdienste das Format 400×60 Pixel bzw. 200×60 Pixel zueigen gemacht, jedoch kann hier nicht von einer geltenden Norm ausgegangen werden. Ausser diesen 4 Hauptformaten sind viele andere, weniger verbreitete, Grössen zu finden, die bis zu einer Grösse von 40×20 Pixel hinunterreichen und wirklich nur noch auf spezifische Anforderungen an die Werbeplätze erstellt wurden.

Egal, in welcher Grösse der Banner gewählt wird, entscheidend für ein schnelles Laden und somit eines der Hauptkriterien in der Betrachterakzeptanz ist die Dateigrösse eines solchen Banners. In der Praxis hat sich als höchste noch erträgliche Größe die 20 Kilobyte-Marke gefunden, wobei kein Unterschied zwischen animierten oder statischen Bannern gemacht wird. Die meisten über diese Marke hinausreichenden Banner werden entweder nicht schnell genug geladen, um dem Besucher noch ins Auge zu springen, bevor dieser sich ein neues Ziel sucht, oder verlangsamen den Aufbau einer Internetseite so sehr, dass viele Surfer schon aus Prinzip nicht darauf reagieren werden
Der Kontrast

Wichtig für den Erfolg eines Banners und dessen Anklang beim Betrachter ist die Farbgebung und der Kontrast der einzelnen Bestandteile dieser Werbegrafik. Die verwendeten Farben sollten sich harmonisch zu einem Gesamtbild zusammenfügen, und trotzdem sollte die eigentliche Werbebotschaft einen Kontrast zum Layout bilden, so dass diese ohne Umwege direkt vom Betrachter aufgenommen werden kann.
Text

Hinsichtlich der Kombination Banner und Text sollte eines immer im Vordergrund stehen: Weniger ist mehr. Der Text sollte nicht den Grossteil des Bannerinhaltes für sich beanspruchen, er sollte nur unterstützend wirken. Zuviel Text erweckt Desinteresse und verfehlt somit seinen Zweck.
Aussage eines Banners

Wichtig für einen seriösen Werbebanner ist eine klare Aussage. Dem Betrachter sollte noch bevor er auf den Werbebanner klickt ganz eindeutig aufgezeigt werden, was sich dahinter verbirgt. Oftmals werben sogenannte Trickbanner mit Inhalten, deren Aussage absolut nichtssagend oder sogar falsch ist. Ein von einem solchen Banner zum Besuch animierter Surfer wird schnell enttäuscht das Onlineangebot verlassen und höchstwahrscheinlich nicht so schnell wieder zurückkehren.
Phrasen

Dank der Neugierde der Menschen hat sich eines schnell gezeigt: Nicht eindeutige Aussagen ziehen ebenso wie Befehle und Verbote die Aufmerksamkeit geradezu magisch an. Phrasen wie „Jetzt klicken!“, „Nur noch heute!“, „Ich brauch´ Urlaub!“ oder „Verdienen Sie genug Geld?“ sprechen anscheinend beinahe jeden Menschen an, und inzwischen wurden viele Werbebanner mit ihnen ausgestattet. Über die Wirkung auf den Besucher kann man streiten, wichtig ist nur eines: Hinter dem Link zu dieser Phrase muss auch ein zur Werbebotschaft passendes Angebot auf den Besucher warten, sonst verlässt er die Seiten schnellstens wieder und kommt wahrscheinlich auch niemals wieder.
Animierte Banner

Gerade auf statischen Internetseiten fallen animierte Werbebanner durch die in ihnen enthaltene Bewegung direkt auf und so wundert es kaum, dass animierte Banner im Vergleich zu statischen Grafiken eine Steigerung der Klickrate von 25 bis 40% aufweisen. Hierbei sollte allerdings auf möglichst augenschonende Kost geachtet werden, denn schnelle Bildfolgen oder krasse Effekte führen zu einer Reizüberflutung und somit zu negativen Eindrücken beim Besucher.
Fotobanner

Fotografische Elemente enthaltende Werbebanner stechen meist aus der oftmals mehr textlastigen Umgebung der Werbeplätze hervor wobei sie ein zusätzliches Werbeinstrument darstellen. Häufig werden Fotobanner erstellt, deren fotografische Inhalte sich auf leicht bekleidete Damen oder ähnliches beschränken, was beim meist männlichen Surfer natürlich sofort Interesse weckt. Wichtig ist hierbei wiederum nur eines: Egal, welche Fotos auf dem Werbebanner verwendet werden, sie müssen auf das Thema der beworbenen Seiten oder auf das beworbene Produkt abgestimmt worden sein, ansonsten erwecken sie den Unmut des Betrachters.
Trickbanner

Sehr beliebt sind die sogenannten „Trickbanner“. Hierbei werden meist Windows-Eingabefenster oder sonstige typische Bedienungselemente nachgebildet, um Besucher „unrechtmäßig“ auf die eigenen Seiten zu locken. Der Erfolg solcher Werbemaßnahmen ist jedoch recht zweifelhaft, denn durch solche Banner fehlgeleitete Surfer werden meist schnell das Ziel wieder verlassen und sich schlicht und einfach „in die Irre geführt“ fühlen.
Der ´Burn-Out-Effekt´

Hinsichtlich der Haltbarkeit von Werbebannern gibt es eine Grundregel zu beachten: Spätestens nach 14 Tagen Umlauf verringert sich die Klickrate immens, denn während dieser Laufzeit hat wohl jeder Besucher des Werbeplatzes diese Grafik gesehen und zeigt nur noch Desinteresse daran. Je stärker der eigentliche Werbeplatz frequentiert ist, desto öfter muss das Werbemittel gewechselt werden. Bei besonders stark besuchten Seiten kann sich dieser Wechselturnus auch mal um einen Tag bewegen, was zwar einiges an Aufwand bedeutet, auf der anderen Seite aber auch ständiges Interesse der Besucher garantiert.


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of
INTERTRADE ENTERPRISES LTD :: Blegistr.25 :: CH-6340 Baar/Switzerland
Phone: +41 44 5866974  ::  Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity.ch

Corporate WebSites:
http://www.activefax-distribution.com
http://www.creacity-group.com
http://www.intertrade.cc


Kennen Sie schon unsere ‚WebSpecials‘?:
http://www.creacity.ch/de_webspecials.html