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Soeben haben wir http://www.veloclub-huenenberg.ch online gestellt.

veloclub

Es handelt sich hier um ein schönes Beispiel für eine Vereinsseite via InstantWeb, in diesem Fall inklusive Gästebuch.

Die Galerie wird in Kürze durch den Kunden selbst gefüllt. Dafür ist der XML Editor gratis mitinstalliert worden. Als Besonderheit werden zukünftig noch einige pdf-Dateien dazukommen, die dann jeweils vom Vereinspräsidenten aktualisiert werden (Bereich Info). Dort sind ca. 10 pdf vorgesehen.

Mehr Infos zu Instantweb: www.InstantWeb48.com

Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of INTERTRADE ENTERPRISES

Switzerland / Europe:
INTERTRADE ENTERPRISES LTD
Blegistr.25 CH-6340 Baar
Phone: +41 44 5866974 :: Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity-group.com
Member of XING: http://www.xing.com/profile/Julia_Siegert

USA:
INTERTRADE ENTERPRISES LLC
5647 110th Avenue North
Royal Palm Beach, Florida 33411 USA
Phone: +1 (561) 459-3606

INTERTRADE GROUP WebSites:
http://www.ActiveFax-Distribution.com
http://www.CreaCity-Group.com
http://www.InstantWeb48.com
http://www.Intertrade.cc

-~-
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Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
a division of INTERTRADE ENTERPRISES

Switzerland / Europe:
INTERTRADE ENTERPRISES LTD
Blegistr.25 CH-6340 Baar
Phone: +41 44 5866974 :: Fax: +41 44 2742350
mailto:julia@creacity-group.com
Member of XING: http://www.xing.com/profile/Julia_Siegert

InstantWeb überweist von jedem Verkauf EUR 25.- (Anteil vom Kaufpreis) im Namen des jeweiligen Kunden an die Organisation “Menschen für Menschen”, geleitet durch den bekannten ehemaligen Schauspieler Karlheinz Böhm, der selbst in Äthiopien lebt und sich dort persönlich mit seiner Frau für Bedürftige einsetzt.

Das Spendenbanner mit der Verknüpfung zu weiteren Informationen finden Sie am Fuss der Seite http://www.InstantWeb.li

Wenn Sie einen speziellen Internet-Auftritt für Ihr Unternehmen suchen, der auch vom Preis her attraktiv ist, sind Sie bei InstantWeb richtig!

Für einmalige CHF 999.- / EUR 599.- erhalten Sie innerhalb 48 Stunden die schlüsselfertige Lösung, die Sie begeistern wird. Verschiedene Branchenlösungen stehen zur Verfügung.

Alle Updates machen Sie einfach und schnell online: mit dem kostenlosen InstantWeb XML Editor, der bei InstantWeb automatisch mitinstalliert wird.

Mehr: www.instantweb48.com

Vermeiden Sie Flash-Intros, PopUps und ähnlichen grafischen „Schnickschnack“. Häufig nervt das nur, erschwert Besuchern die Nutzung oder macht diese sogar wegen leistungsschwacher PC-Ausstattung unmöglich.

Suchmaschinen interessieren sich überhaupt nicht für Grafiken, was zusätzlich bedeuten kann, dass Ihre Website – oder weite Teile davon – für Suchmaschinen nicht existieren.

Auf die Texte kommt es an, weil diese Ihre Botschaft an die Besucher transportieren. Gute Werbetexte stellen den Leser in den Mittelpunkt … weil das das einzige ist, was den Leser wirklich interessiert.

Das gilt erst recht im „schnellen“ Internet. Präsentieren Sie keine langatmigen Produktbeschreibungen, die mehr das Produkt loben, als zu erläutern, warum man es kaufen soll.

Die Nutzenargumentation ist das Wichtigste, was einen potentiellen Käufer interessiert. Machen Sie sich deshalb vor jeder Textgestaltung ein Bild davon, wie potentielle Kunden Ihre Produkte und Dienstleistung sehen.

Produkte werden immer vergleichbarer. Kommunizieren Sie deshalb besser als Ihre
Konkurrenten. Stellen Sie Ihren Kunden in den Mittelpunkt.

Ihre Website muss in wenigen Augenblicken „seine“ Fragen beantworten:

* „Was habe ich davon?“
* „Was ist mein Nutzen, was sind meine Vorteile?“
* „Was spart das an Geld, Zeit, Arbeit …?“
* „Was bringt mir das an Umsatz, Gewinn, Anerkennung, Spass, Sicherheit, Genuss?“

Da Sie aus Ihrer Website ja (wahrscheinlich) unternehmerischen Nutzen ziehen möchten, das heisst vor allem neue Kunden gewinnen und mit diesen hierfür in Kontakt treten möchten, sollten sie Ihre Besucher dahingehend auch unterstützen.

Sagen Sie deshalb Ihrem (potenziellen) Kunden auch ganz genau, was er zu tun hat, sie von ihm wünschen.

Formulierungen, in denen dies ganz klar zum Ausdruck kommt, sind beispielsweise:

* Fordern Sie unseren unverbindlichen Kostenvoranschlag an …
* Melden Sie sich hier an zu unserem Newsletter …
* Bestellen Sie jetzt!
* Senden Sie uns Ihren Wunschzettel …
* Lassen Sie sich kostenlos beraten!
* Sichern Sie sich unseren Weihnachts-Rabatt!
* Sparen Sie jetzt 54.- … aber nur für kurze Zeit!

Kann man mit Hilfe des Internets neue Märkte erschliessen oder nur im Internet selbst – oder beides? Viele Unternehmer sehen das Internet eher als Ressourcen-Fresser an, nicht ahnend, welches Potenzial sie unter Umständen verschenken.

Fakt ist eines: Die Entwicklung im Netz, so auch von Blogs & Co., wird nicht aufzuhalten sein. Es steht die Frage: Kann man als Unternehmen von diesen neuen Entwicklungen profitieren und wenn ja, wie?

Sind diese Medien eigentlich wirklich so neu? Was unterscheidet ein Weblog von einer Zeitung oder von der Werbung im Radio? Für Unternehmen kann es grundsätzlich vier Strategien geben, mit dem Internet (und den ganzen neuen Medien darin) umzugehen:

1. ignorieren, wir machen unsere Geschäfte ohne das Netz
2. das Netz und die neuen Medien als zusätzlichen Vertriebskanal zu sehen und so neue Kontakte zu knüpfen
3. das Netz selbst als neuen Marktraum zu begreifen und entsprechend neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder
4. Strategie zwei mit der dritten Strategie zu verbinden und – durch sowohl auch mit – dem Internet und den neuen Medien erfolgreich als Unternehmen zu sein, sprich Umsatz und Gewinn zu erzielen.

* Immerhin hat ein grosser Teil der KMU Unternehmen immer noch keine eigene WebSite. So werden alle guten Ideen des Web 2.0 an diesen Unternehmen wahrscheinlich vorbeigehen.
* Wenn man das Netz (oder eben auch das die heutigen Möglichkeiten des Internets – Web 2.0) als zusätzliches Sprachrohr und Vertriebskanal nutzen will, dann gilt es zu überlegen, will man das mit Werbung im Internet machen, mit PR im Netz oder mit beiden. Definitiv muss man für die meisten Werbeformen auch im Netz bezahlen. Eine Möglichkeit PR in eigener Sache zu machen, ist es eben ein Blog zu betreiben, das man auch mit Podcast usw. ergänzen kann. Auch die PR via Netz kostet Zeit und Geld, denn es muss jemand professionell machen! Einfach mal ein Blog aufmachen reicht bei weitem nicht aus!
* Ein qualitativ größerer Schritt, ist die Einsicht, dass das Internet selbst als Welt verstanden werden kann, in der es neue Märkte gibt. Das funktioniert zwar noch nicht massenhaft, aber es gibt genug Beispiele von Unternehmen, die diesen Sprung geschafft haben und heute erfolgreich sind.
* Eine Möglichkeit durch das Netz Umsatz zu machen ist es ein Blog zu betreiben. Wenn man nach eigenem Erfolg dann noch passende Werbung auf sein Blog schaltet, generiert man auch mit dem Netz Umsatz.

Fazit

Der entscheidende Punkt bei allen Überlegungen ist allerdings, sich nicht für die erste Strategie entschieden zu haben! Sollte ein Unternehmen der Meinung sein, das Internet sei nichts für sie, dann helfen alle neuen Überlegungen nicht. Man trifft immer noch viele Unternehmen, die sich noch nicht mit den neuen Medien und deren Möglichkeiten befasst haben und das wahrscheinlich auch nicht im Laufe ihres Unternehmens-Leben machen werden. Dies ist auch eine Form der Markt-Bereinigung.

Wenn Sie im Google Suchfeld den folgenden Befehl eingeben, erhalten Sie als Ergebnis die Anzahl der indexierten Seiten einer WebSite.

Beispiel:

site:activefax-distribution.com

(Ersetzen Sie activefax-distribution.com durch Ihre URL)

Seit der Datenschutzreform, die Anfang 2002 eingeführt wurde, ist der Grossteil aller Websitebetreiber verpflichtet ein Webimpressum auf der Website anzubieten, um so Klarheit über die Identität des Verantwortlichen zu machen.

Doch wer ist nun gesetzlich verpflichtet ein Impressum anzubieten?
Die landläufige Meinung nur kommerzielle Angebote, wie Onlineshops o.ä., müssten ein Impressum anbieten ist definitiv falsch. Laut §10 Abs. 3 MDStV müssen alle Anbieter von journalistischen-redaktionellen gestalteten Angeboten, die vollständig oder teilweise Inhalte periodischer Druckerzeugnisse in Text oder Bild wiedergeben oder in periodischer Folge Texte verbreiten.

Doch was bedeuten dies und wer muss nun in der Praxis ein Onlineangebot setzen?
Unter einem journalistisch-redaktionellen Angebot versteht man, dass diese Angebote in irgendeiner Form zu einer öffentlichen Meinungsbildung führen und die einzelnen Texte hierfür in irgendeiner Form gesammelt, gesichtet, geordnet oder bearbeitet wurde.
Dieser Publikationsstoff kann entweder als gedruckte Texte oder Bilder vorliegen oder Publikationsstoffe, die lediglich für den Mediendienst erstellt bzw. geschrieben wurden, sein. Unter periodisch versteht man wenn Texte/Bilder in ständiger Folge erscheinen.
Diese können auch in unregelmäßiger Folge erscheinen, um noch als periodisch zu gelten. Aber: Der größtmögliche Abstand der Erscheinungen für die Impressumspflicht liegt bei 6 Monaten.

Wer darf ein Impressum online stellen?
Im Impressum muss ein Verantwortlicher für die Inhalte der Website benannt werden.
Prinzipiell können auch mehrere Verantwortliche benannt werden aber nur unter bestimmten Bedingungen:
Mehrere Verantwortliche können nicht gemeinsam für den gesamten Inhalt des Angebotes verantwortlich sein. Jeder Verantwortliche kann nur für einen bestimmten Teil des Angebotes verantwortlich sein. Es ist darauf zu achten, dass das Angebot nicht lückenhaft mit Verantwortlichen besetzt ist. Als Verantwortliche dürfen lediglich natürliche Personen (also keine Firmen etc.) benannt werden.
Der Verantwortliche muss seinen Wohnsitz im Inland haben.
Der Verantwortliche muss voll geschäftsfähig sein, also volljährig sein.
Der Verantwortliche muss die Fähigkeit besitzen öffentliche Ämter zu bekleiden (er darf beispielsweise nicht zu einer Freiheitsstrafe verurteilt sein o.ä.).
Der Verantwortliche muss unbeschränkt strafrechtlich verfolgbar sein (er darf keine Immunität besitzen, wie es beispielsweise bei Abgeordneten des Land- oder Bundestags der Fall ist).

Was muss im Impressum stehen?
Gesetzlich verankert sind die Angabepflichten im §6 des TDG (Teledienstgesetztes), jedoch ist dies je nach Beruf bzw. Gesellschaftsform unterschiedlich. Für jeden gilt zum einen den Namen und die Anschrift des Anbieters anzugeben (ein Postfach ist hierfür nicht ausreichend). Des Weiteren Angaben über Kontaktmöglichkeiten zwingend. Das heisst es muss eine Telefonnummer und eine E-Mail Adresse angegeben werden. Des Weiteren muss ein Vertretungsberechtigter genannt werden. Je nach Form des Anbieters müssen nach § 6 Abs. 3 TDG Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde, nach Ziff. 4 Angaben zur Registereintragung (z.B. Handelsregister und Nummer) und schliesslich nach Ziff. 5 für bestimmte Berufsgruppen (z.B. Rechtsanwälte) weitergehende Pflichtangaben bereitgestellt werden (bei Privatpersonen beispielsweise fielen diese Angaben weg). Inhaber einer Umsatzsteueridentifikation müssen laut $6 TDG auch Ihre Umsatzsteuer-ID angeben (nicht zu verwechseln mit der Steuernummer).

Gestaltung
Laut dem TDG müssen das Impressum „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein“ sein.

Was heisst das in der Praxis?
Um das Impressum gesetzeskonform zu gestalten muss es zum einen „leicht erkennbar“ also leicht lesbar sein. Hierbei sollte man darauf achten, dass das Impressum in deutscher Sprache verfasst ist. Des Weiteren sollte die Schriftgrösse ausreichend gross sein und auch die Farbzusammenstellung so sein, dass die Schrift ohne Probleme zu lesen ist. Des Weiteren ist auch darauf zu achten, dass das Impressum auch mit einer geringen Auflösung ohne Probleme dargestellt wird. Die Frage ob nun ein Impressum als Impressum bezeichnet werden muss, also ob auf der Impressumsseite auch wirklich Impressum stehen muss, ist laut neuesten Gerichtentscheiden eher zweitrangig, wichtig ist, dass alle Angaben gemacht werden.

Die Frage der unmittelbaren Erreichbarkeit ist schon um einiges schwieriger. Auf jeden Fall muss dafür gesorgt sein, dass das Impressum von jeder einzelnen Webseite aus erreichbar ist. Des Weiteren muss der Verweis auch klar aufzeigen, dass es sich um ein Impressum handelt bzw. dass es hier die relevanten Informationen zu finden gibt. Wie die Verlinkung nun genau aussehen soll, ob beispielsweise JavaScript verwendet werden darf, ist vom Gesetz her nicht genau definiert. Es ist jedoch ratsam auch hier eine Technik einzusetzen, die von möglichst vielen Nutzern verwendet werden kann.

Mögliche Sanktionen bei Verstössen gegen die Impressumspflicht
Verstösse gegen die Impressumspflicht kann zum Einen behördliche Sanktionen oder Unterlassungs- bzw. Schadenersatzklagen seitens bestimmter Organisationen und Konkurrenten mit sich ziehen. Behördliche Sanktionen werden meist in Form von Beanstandungen deutlich. Sollte dies keinen Erfolg bringen, werden meist Untersagungen oder Sperrungen des Angebotes angeordnet. Des Weiteren können Missachtungen der Impressumspflicht mit Bussgeldern in Höhe von bis zu 50.000 EUR geahndet werden.

Konkurrenten und bestimmte Organisationen haben die Möglichkeit Unterlassungsklagen und Schadenersatzklagen bei Missachtung der Impressumspflicht gegen den Anbieter zu stellen.

Kaufen Sie gerne in Geschäften, in denen gerade umgebaut wird? Die Wände sind aufgerissen, es staubt und nirgends kommt man durch. Eine Baustelle ist nur für Architekten und Bauarbeiter interessant. Die meisten anderen finden so etwas unangenehm. Für Websites gilt das gleiche.

Es ist zwar richtig, dass eine gute Website immer in Bearbeitung ist, aber das dürfen Ihre Besucher nicht merken. Stellen Sie sich vor, Sie suchen verzweifelt Informationen zu einem Thema und klicken auf einer Website auf einen entsprechenden Link.

Auf der nachfolgenden Seite steht dann: “Diese Seite ist gerade in Bearbeitung”. Da sind Sie doch enttäuscht, oder? Ihren potenziellen Kunden geht es genauso. Und genau das ist es, was wir uns nicht leisten können: Unsere Kunden enttäuschen.

Deswegen: Vermeiden Sie, dass Ihre Website eine Baustelle ist. Wenn Bereiche noch nicht fertig sind, dann veröffentlichen Sie diesen Bereich erst wenn Sie soweit sind.


Julia Siegert, Creative Director
CreaCity Group
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